Pädagogik & Aktivitäten
Lernen mit allen Sinnen
Das Schullandheim Bissel bietet ideale Bedingungen, um Lernen außerhalb des Klassenzimmers zu erleben. Natur, Bewegung und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt. Kinder und Jugendliche entdecken ihre Umwelt, arbeiten gemeinsam an Aufgaben und sammeln Erfahrungen, die im Schulalltag oft zu kurz kommen.
Die Umweltstation
Das Schullandheim Bissel ist ein anerkannter außerschulischer Lernstandort für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Umweltstation bietet Materialien, Geräte und fachliche Unterstützung für Projekte und Aktivitäten.
Lehrkräfte können Angebote nutzen oder eigene Vorhaben umsetzen.
Ansprechpartner
- Gerold Bartels
- BNE-Lehrkraft im Schullandheim Bissel
- Tel.: 0163 4054421
- Kernsprechzeiten: Dienstags 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
- umweltstation@schullandheim-bissel.de
Möglichkeiten vor Ort
Natur entdecken
Nachhaltigkeit verstehen
Gemeinschaft erleben
Praktisch arbeiten
Beispiele für Projekte
Ein Gitter kann am “Insektenhotel” in Absprache/gemeinsam mit der BNE-Lehrkraft zugeschnitten und angebracht werden.
Der obere Bereich soll für Halbhöhlenbrüter offen bleiben.
Zudem kann es auch noch fachgerechter und reichhaltiger bestückt werden.
Es wäre schön am Teich etwas Regenschutz zu haben und gleichzeitig der natürliche Charakter der Umgebung zu waren. Ideal wäre also eine Plane, die nur bei Bedarf aufgespannt werden kann, um sich als Klasse für einen kurzen Schauer darunter zu stellen oder die Mikroskope damit vor Regen zu schützen.
Für die Ausstellungen der Funde wäre es schön, wenn auf einem Wagen oben drauf eine Fläche zu entfalten wäre, die praktisch als Tisch dienen könnte.
Unser Waldxylophon am Boden bedarf einer Kompletterneuerung. Dabei sollten die Träger der Klanghölzer so zusammenlaufen, dass in der üblichen Weise die Klangelemente der Höhe nach sortiert sind.
Es wurden bereits starke Äste gesammelt, um die Umrandung des Barfußpfades auszubauen.
Am Aktionstag im Herbst 25 könnte dies z.B. erfolgen. Bitte absprechen mit der BNE-Lehrkraft.
Die Werkstatt kann etwas verschönert werden. Dazu kann z.B. ab und zu der Boden gefegt, die am stärksten störende Spinnweben entfernt und dreckige Fenster gereinigt werden
Für einige Obstbäume wird noch jemand gesucht, der sie regelmäßig fachgerecht Zuschneiden kann.
Im wilden Garten in der Nähe der Garage finden sich inzwischen jedes Jahr Nester verschiedener Hummelarten. Hummelköniginnen lieben Moos und Mäusegänge für die Anlage eines neuen Nests, in dem ein neues Hummelstaat entsteht. Weil wir etwas Wildnis gewagt haben, war das möglich.
Eine genauere Beschreibung kommt noch, insbesondere auf Anfrage.
Diese Wanderung kann mit einem Besuch des alten Schafstalls kombiniert werden (unten links in der Karte) und im Frühling mit einem Blick auf die Lämmer auf der Weide (in der Ecke oben links auf der Karte, dafür muss man also die Straße ein Stück weiter nach Norden gehen)
Nutzen Sie An- oder Abreise für einen Besuch des Biohofs Barkenhus.
Die Station befindet sich Zugangsflur zum Speisesaal und ermöglicht es sich Vogelstimmen zu Vögeln anzuhören, die bei uns auf dem Gelände vorkommen (und weiteren).
Sie befindet sich aktuell im Speisesaal neben den Glaskannen. Sie enthält unterschiedliche Niveaus und Genres. Von Büchern für Leseanfänger*innen mit vielen Bildern und einzelnen Worten/Sätzen bis hin zu Vertiefungsbüchern für kleine Expert*innen.
Verpackungen von Süßigkeiten und vieles mehr findet sich vereinzelt auf dem Gelände. Es ist immer schön und gut für die Tiere und Pflanzen, wenn der Müll wieder entfernt wird. Viel Spaß dabei. Mülltüten stellt bestimmt die Hauswirtschaft. Handschuhe finden sich in der Umweltstation an folgender Stelle:
Im Wildnisgarten kann auf der Seite mit dem Vogelhäuschen nach Absprache mit der BNE-Lehrkraft Hand angelegt werden, z.B. für eine Kräuterspirale oder Staudengarten-Abschnitt. Auf der anderen (westlichen) Seite liegen unter Moos und in ehemaligen Mäusegängen die Hummelnester, die man nicht stören darf bzw. wegorganisieren sollte.
Zu manchen Zeiten sind Pflanzungen von einjährigen Bäumen mit Ballen sinnvoll möglich. Vor und nach der Wuchsperiode auch Pflanzugen von Forstware ohne Boden an den Wurzeln. Bei Interesse bei mir nachfragen.
Hohe Schichten von Laub sind im Wald ein Hindernis für mehrere Lebewesen. Hinter der Garage ist aktuell unser Laubhaufen. Im Wald gegenüber dem Eulennest jedoch sind sie eher versehentlich entstanden und dürfen sehr gerne bis zu einer Höhe von 1-2 cm reduziert werden, mit Händen und Schubkarre. Dann können wir dort auch wieder besser Naturerfahrungs-Spiele spielen.
Am Rand des nordöstlichen Ecke des Teichs gibt es eine Sichtschutzwand/Vogelbeobachtungswand aus Ästen, die mit zusätzlichen Pfeilern und Ästen erhöht werden kann.
Beschreibung folgt
Holzstäbe/Äste können toll klingen. Sucht und sägt und schnitzt Euch eine passender Reihe zusammen. Wenn ihr sie mit Loch und Band an unserer Waldxylophon-Station aufhängen mögt, freuen wir uns.
Fensterscheiben sind Umfallrisiko Nr. 1 für Vögel (vor dem Verkehr und vor Windrädern).
Ist auf den Fenstern alle 10 cm ein Hindernis von außen erkennbar, entstehen kaum noch Zusammenstöße.
Die Fenster der Werkstatt sind freigegeben sie mit Kreidefarbe oder Wassermalfarben anzumalen. Am besten sind weiß (schwarz oder rot).
Material sammeln (Zapfen, Moos, Stöcke, Blätter …) und bisherige Barfußpfad-Felder updaten 🙂
Kann jederzeit durchgeführt werden. Besonders angenehm sind feuchte, bereits weich zersetzte Äste.
Wer Lust hat dort störenden Wildwuchs zu entfernen (Brombeere, Himbeere, Gras, …), erfreut uns eben so 🙂
Hier kann
- die längste Wurzel aus dem Sand gezogen werden (im Randbereich),
- die dicksten Wurzelballen oder tiefliegenste Wurzel gehoben werden.
- der Spaten wie eine Sense geschwungen werden (mit Abstand!)
Es stehen ca. 30 qm hinter der Werkstatt zur Verfügung, die fast ganzjährig auch ohne weitere Absprache bearbeitet werden können.
Die Entfernung der Pflanze mit Wurzeln im Randbereich ist besonders wertvoll, damit sich die Planze nicht noch weiter im Wald ausbreitet.
Zu beachten:
- keine noch so kleinen Pflanzenteile vom Knöterich in andere Waldbereiche mitschleppen (Schuhe kontrollieren). Alles soll auf einen Haufen, wo der Knöterich ohnehin schon ist, oder in den Restmüll.
- Vogelbrut sich dort befinden könnte
- alle anderen Pflanzen stehen lassen z.B. Brombeere, die die Knöterich überwachsen könnte
- keine Baumwurzeln beschädigen (außer von der spätblühenden Traubenkirsche, die auch wenig zu bieten hat, sich aber ausbreitet.)
- rückenfreundlich Heben aus den Beinen
- Spaten stehen im Wagenschuppen
Auf einer kleine Heidefläche (neben den Wasserpumpen) und auch an einem flachen Teichufer (zwischen Wiese und Nachwanderpfad) können einjährige Birken und Kiefern zur Biotoperhaltung entfernt werden.
Dichtes buschartiges Gewächs der spätblühenden Traubenkirsche kann zu passender Jaheszeit entfernt werden, wenn z.B. junger einheimischer Aufwuchs oder Kratteichen mehr Licht erhält/erhalten. Man kann sie an den intensiv bitter riechenden gebrochenen Ästen und Blättern erkennen (Bittermandel).
Einige Mörser sind vorhanden. Das würde für eine Gruppenarbeit genügen. Weitere Mörser müssten bisher selbst mitgebracht werden.
Als Färbepflanzen sind u.a. vorhanden:
- japanischer Staudenknöterich (gelb- braun)
- Birke (gelb)
- Brennnessel (grün)
- echte Wallnuss (braun)
- Edelkastanie (schwarz)
- Eichen (schwarz)
- Frauenmantel (grün)
1) Zum Färben mit dem jap. Staudenknöterich siehe unten. (Wichtig: Kein lebende Pflanzenmaterial darf nicht irgendwo anders als am genauen Wuchsort in die Natur gelangen, um eine weitere Ausbreitung auszuschließen.)
Charakteristische Teile einer Baum- oder Buschart sammeln und künstlerisch verwenden:
- Frottage
- Tonabdruck
- Mandalas
… Material nach vorheriger Absprache mit BNE-Lehrkraft vorhanden
Wolle ist vorhanden und wird für einen Unkostenbeitrag selbst gewogen. Auch Schmieseife und Wasserschalen oder Filznadeln sind vorhanden. Das Projekt wird in der Regel selbständig von den Gruppen durchgeführt.
Schuhkartons bitte selbst mitbringen (einzelne Kartons sind aber vorhanden).
Kostenlos nutzbar sind:
- Vorlage für die Hintergrund**
- Pappe für die Bodenebene**
- Pflanzen-Material aus dem Wald
- Holzleim*
- ein paar Pinsel**
- Werkzeuge*
* aus der Werkstatt
** aus der Umweltstation
Von der Küche erhalten Sie auf Anfrage Zutaten für einen Teig. Kündigen Sie dies bitte bei Ihrer Ankuft an. Falls keine Waldbrandgefahr ist, erhalten Sie für das Lagerfeuer, Anzündhilfen und bei feuchtem Wetter trockenes Holz.
In der Werkstatt sind Bambusstäbe vorhanden, die zugeschnitten und ausgeputzt werden können (kostenlos). Sie können dannach z.B. in selbst mitgebrachten Dosen gesteckt werden oder in unser Wildbienen-“Hotel” eingesetzt werden oder einfach so mitgenommen und zu hause unter einen Dachvorsprung auf einer Südseite aufgehängt werden.
Die Werkstatt steht mit zahlreichen Werkzeugen kostenfrei zur Verfügung (mit einem Schlüssel vom Personal vor Ort).
- Teamspiel
Ein Fröbelturm ist vorhanden, einfach vor Ort nachfragen.
- Teamspiel
Nehmt Mumeln mit und baut in Gruppen im Wald je eine Bahn (z.B. mit Moos, Laub und Vielem anderen), die mindestens eine Kurve und eine kleine Schantze enthält.
- beliebt, Teamspiel, Sommerhighlight
Schöne Wasser-Aktion für zwei Gruppe von ca. 3-6 Schüler:innen, insbesondere, wenn es warm ist:
Mit den Rohren versuchen die Schüler:innen das Wasser von einem zum zweiten Eimer zu transportieren. Möglichst weit oder möglichst viel oder möglichst schnell oder einfach so.
Das Wasser dazu kommt aus den Wasserpumpen auf dem Sanspielpaltz. Mit den Schaufeln können sie den sandige Untergrund dort dafür passend gestalten. Viele Kindergruppen verfolgen danach auch eigene Baupläne im Sand…
Zwei Sets von Rohren, Halbrohren, 1 Trichter, 1 Schaufel und 2 Eimern stehen im Wagenschuppen links neben der Werkstatt. Sie können dort jederzeit selbständig ausgeliehen werden. Bitte sortiert zurückstellen, für die nächste Besuchsgruppe.
Die Pumpen müssen eventuell erst mit einem Schlüssel geöffnet und machmal auch angegossen werden. Bitte Ortskräfte fragen.
Das mindestens eintägige Projekt Boden ab Klasse 4 ist in seiner bisherigen Beschreibung über diesen Link zu finden. Auf Anfrage hin, kann es aktualisiert werden.
Für Nachtwanderungen zu Fledermäusen kann die BNE-Lehrkraft Kontakte zu Experten herstellen.
Manchmal haben wir im Bunker Tagesübernachtungen vom braunen Langohr. Bitte dann die Schüler:innen Abstand halten lassen. Diese Art könnte auch in der Nacht bei uns vorgefunden werden. Darüberhinaus ist noch unklar, ob ausreichend andere Arten gefunden werden, um eine Feldermauswanderung vielfältig gestalten zu können.
Fragen Sie vor sternenklaren Nächsten gerne vor Ort nach unseren Teleskopen im “Hühnerschuppen”.
Anleitungen und Anregungen zur Astronomie finden Sie u.a. in unserer Projektbeschreibung Astronomie.
Mit zwei Pürckhauern (1m langen halboffenen Bohrern) und zwei großen Plastikhämmern können in Absprache mit der BNE-Lehrkraft Proben genommen werden.
Geeignete Orte Sand mit verschiedenen Erdfarben. liegen z.B. nördlich des Weges an der Wiese oder oben am westlichen Ufer der Teichs (dort ist auf Baumwurzeln zu achten), oder hinter der Werkstatt 0,5 m vom Feld entfernt, im Bereich des japanischen Staudenknöterichs.
GA: Mit dem Tierspurenwagen und Kleingruppe losziehen, Gibs vor Ort ansetzen, Bodenabdrücke eingipsen und weitere Tierspuren finden (Fraßspuren, Haare, Knochen, Gallapfel…) Materialnutzung bitte mit Umweltstation absprechen (der Wagen ist dann im “Hühnerschuppen”)
Das Ziegengehege kann besucht werden. Bürsten vor Ort können die Kinder nutzen um sie zu striegeln.
Unser Fragebogen kann zum genauen Beobachten unserer Ziegen und zum Nachdenken über das eigene Wissen über Ziegen anregen.
Darüber hinaus gibt es noch kein vorgefertigtes Projektangebot, aber machen Schülerinnen und Schüler machen ihr eigenes daraus ud verbringen den ganzen Tag im Ziegengehege 🙂
Ein Angebot für Frühling und Sommer
Ein gemeinsamer Spaziergang ist möglich, bei dem wir Vogelstimmen lauschen und einiges über Vögel erfahren.
Auch Erkundungen in Kleingruppen sind möglich:
- Beobachtungen von Nestern und Futterfang mit Ferngläsern
- Beobachtungen hinter der Sichtschutzwand am Teich
- Horchen und Vogelstimmen bestimmen im Gelände mit Unterstützung des interaktiven Vogelbuchs (mit Hörstift, Buchfink, Zilpzalp,…)
- Vogelbeobachtung am Waldrand mit Ferngläsern
- ggf. Vogelbeobachtung am Futterhaus
- Zeichnen und Lesen mit Büchern zu Vögeln aus unserer Bibliothek
- beliebt
Der Erlebnispfad wird oft zum Kennenlernen des Geländes genutzt, da sein Verlauf eine Runde durch die nahegelegenen Bereiche darstellt. Zuvor müssen für einige der Stationen Schilder selbst aufgehangen werden. Der Materialwagen dazu kann auf Nachfrage vor Ort aus der Umweltstation geholt werden.
Kombinieren Sie den Waldkurs mit Kreativaktionen, Mitmachaktionen und weiteren Untersuchungen und Forschungszeiten in Bissel oder ihrem Unterricht so kann daraus ein rundes Projekt werden, auch für mehrere Klassen gleichzeitig.
Beispiel Projekttag:
9 Uhr bis 10:30 Uhr Waldkurs (angeleitet oder in Eigenregie mit zusammengestelltem Waldkurswagen)
10:30 Uhr bis 12 Uhr Aufteilung in Gruppen für Kreativaktionen auch unter ihrer Betreuung :
1 Tierspuren
2 Fantasiefiguren schnitzen, beiteln, feilen…
3 Stockwerke im Schuhkarton,
4 Sandbodenproben ziehen und Sandbilder gestalten uvm.,
5 künstlerische Baumsteckbriefe: Charakteristische Teile einer Baum- oder Buschart sammeln und künstlerisch verwenden: Frottage, Tonabdruck, Mandalas … (Material in Absprache vorhanden)
Oder Samenkugeln formen, Wildbienennisthilfen …
13:30 Uhr Wahlangebot Mitmachaktion (dienstags oder selbständig) oder Weiterarbeit an den Kreativaktionen
15 Uhr Kaffepause
15:30 Uhr gegenseitige Vorstellung von Ergebnissen
Weitere Infos siehe Kreativaktionen und Mitmachaktionen
Sind mehrere Klassen da, kann der Waldkurs auch zusätzlich 10:30 Uhr und 13:30 Uhr starten und die Kreaktivaktionen ganz selbständig durchgeführt werden (ggf. mit Einweisungen zuvor)
Weitere Beispiel-Elemente für mehrtägige Projekte:
- Nutzen eines Berlese-Apparats für Beobachtungen von kleinen (!) und großen Bodenlebewesen unterm Mikroskop am nächsten Tag. Material ist in der Umweltstation vorhanden (z.B. Lampen).
- Waldausstellung
- Tierportrais/Wald-Expertengruppen (Mini-Bibliothek im Speisesaal, sowie Bestimmungsbücher und 5 Ferngläse aus der Umweltstation nutzen)
- Walddüfte/-geräusche sammeln
Materialnutzung in Absprache mit der BNE-Lehrkraft.
Die Schüler:innen spielen ein Spiel zum Thema Wald, entdecken Tiere der Laubstreu, können Besonderheiten im Wald erleben und ihr Wissen über das Leben im Wald erweitern. Eine Anleitung ist möglich:
- durch die BNE-Lehrkraft (teilweise dienstags, 1,- Materialbeitrag) oder
- durch Naturpädagog*innen auf Honrarbasis (andere Tage, 110 € pro Gruppe bis zu 22 Scüler:innen), die die BNE-Lehrkraft vermittelt Der Kurs dauert 1,5 bis 2 Stunden (z.B. 9 Uhr bis 10:45 Uhr)
Im Vorfeld oder Nachgang kann das Thema erweitert werden, durch Kreaktiv- und Mitmachaktionen uvm. (siehe Waldprojekt).
- beliebt
Diese Aktion passt sich gut ein in den Entdecker*innen-Modus vieler Kinder auf dem Gelände. Wir keschern Tiere aus unserem Teich und beobachten sie. Es gibt eine kleine Ausstellung unserer Funde und dabei passende Infos zu den Tieren, dem Teich und was sonst gerade gut passt, wie Lebenszyklen, Gewässerqualität, Klimaveränderungen, Vogelstimmen im Hintergrund uvm.
Zur Beobachtung nehmen wir auch Binokulare mit an den Teich. Dauer 1,5 – 2 Stunden. Kosten, wenn ich den Kurs mal selbst geben kann (teilweise und nur dienstags möglich): 1 Euro/Schüler*in für Material. Wenn ich nicht kann, vermittele ich Naturpadagog*innen mit Honorar (Kosten: 110 Euro pro Gruppe von bis zu 22 Schüler*in)
Eigenständige Durchführung mit Absprache im Vorfeld möglich (1 Euro/SuS Materialkosten).
Kurs-Zeiten: Bei viel Betrieb: 9 Uhr -10:30 Uhr, 10:30 Uhr bis 12 Uhr, 13:30 Uhr bis 15 Uhr
- beliebt, empfohlen
Scheuen Sie sich nicht, Grundschüler*innen längere Zeiten für selbstbestimmtes Spielen und Erkunden des Geländes zu gönnen. Es ist oft die beste Pädagogik. Denn (ich zitiere Kommentare von Lehrkräften): “Es ist ein Gelände mit hohem Aufforderungscharakter”. “Kinder lernen hier Spielen in einer Tiefe, wie sie es sonst oft gar nicht mehr kennen.”
Bei einem kurzen Aufenthalt von einer halben Woche brauchen Sie also nicht viel Programm.
Spielen in solchen Bereichen ist nachweislich sehr förderlich für die Entwicklung.
Beispiel-Elemente des Geländes sind: Hügeliger Wald (mit verschiedensten Bäumen und Büschen), geheimnisvolle Bunker, Spielgeräte (z.B. Seilbahn, Tiefseilbereich, Sandplatz, und vielem mehr), Ziegengehege, Wasserpumpenbereich…